Archiv der Kategorie 'Leserbriefe'

Leserbriefe an die Heilbronner Stimme

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Viele Leserbriefe unserer Mitglieder/innen wurden kürzlich in der ‚Heilbronner Stimme‘ veröffentlicht, teilweise gekürzt. Wir geben einige dieser Briefe hier wieder.

Volker T. am 24.12.2014 (hier die Originalfassung):
Bahnhofsgegner?
(Zur Berichterstattatung über Stuttgart 21)

In Medienberichten über den Widerstand gegen das Projekt S21 ist oft von „Bahnhofsgegnern“ die Rede. Diese Bezeichnung ist falsch, die Bahnhofsgegner protestieren nicht. Es sind die Befürworter des immer noch gut funktionierenden Bahnhofs, die sich gegen die Herabstufung in einen Haltepunkt (HP Stuttgart, anstelle Bhf Stuttgart) wehren. Unbequem, brandgefährlich und mit geringerer Leistung. Dafür auch noch Geld auszugeben fordert den Widerstand sozial denkender Menschen geradezu heraus.

Bahnhofsgegner sind diejenigen politischen Kräfte, die zur Bereicherung Weniger unsere ehemals gute Bahn-Infrastruktur zerstören. Und die haben Protektion von ganz weit oben, sonst wäre das Projekt schon tot. (mehr…)

Leserbriefe an die Heilbronner Stimme

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Unsere Mitglieder/innen schrieben in letzter Zeit wieder einige Leserbriefe an die ‚Heilbronner Stimme‘, einzelne wurden veröffentlicht, teilweise gekürzt oder verändert. Wir geben einige dieser Briefe hier wieder (Originalfassungen). (mehr…)

Leserbriefe an die Heilbronner Stimme

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Viele Leserbriefe unserer Mitglieder/innen wurden kürzlich in der ‚Heilbronner Stimme‘ veröffentlicht, teilweise gekürzt. Wir geben einige dieser Briefe hier wieder (Originalfassungen).
[Update 19.7.2014] (mehr…)

Leserbriefe an die Heilbronner Stimme

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Viele Leserbriefe unserer Mitglieder wurden kürzlich in der ‚Heilbronner Stimme‘ veröffentlicht, teilweise gekürzt. Wir geben die Briefe hier wieder (Originalfassungen, soweit vorliegend). (mehr…)

Leserbrief an die Heilbronner Stimme – ungekürzt

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Leserbrief von Hans O. an die Heilbronner Stimme: „Die Mängel des Projekts Stuttgart 21 müssen weiterhin benannt werden. Die Volksabstimmung ergab zwar eine Mehrheit gegen den Ausstieg zum „Preis“ von 1,5 Milliarden. Aber nur, weil wir Amateure gegen mit viel Geld ausgestattete Profis nicht genügend klar machen konnten, dass die vielen Milliarden für den Weiterbau erst recht zum Fenster hinausgeworfen wären. (mehr…)

Leserbrief: Die Spät-Baden-Württembergische Dekadenz

Kein S21plus
„Im Jahr 64 brannten Teile der Stadt Rom nieder, wodurch Kaiser Nero den notwendigen Platz bekam, um einen riesigen Palast zu bauen. Um den Verdacht von sich abzulenken, ließ er die Christen der Brandstiftung bezichtigen und grausam verfolgen. Das war spätrömische Dekadenz, nicht die Unterstützung von Menschen ohne Arbeit, wie Herr Westerwelle meint. Doch es gibt heute andere auffällige Parallelen zu damals. (mehr…)

Gewalt zur Einschüchterung der Menschen. Ein Leserbrief

„Im äußersten Notfall“ seien „auch Wasserwerfer erforderlich“, sagte der verantwortliche Minister Rech gestern abend im ZDF.
Was für eine dreiste Verdrehung! Es gab keine Notwendigkeit für diese Gewalt, und schon gar keinen Notfall oder Notstand. Genau zu diesem Zeitpunkt die Demonstranten anzugreifen, war völlig willkürlich und eine reine Machtdemonstration. Polizisten wie hier geschehen mit Wasserwerfern, Tränengas, Pfefferspray und direkter körperlicher Gewalt auf demonstrierende Bürger zu hetzen, erinnert eher an Diktaturen als an einen Rechtsstaat. Ein solcher Minister ist untragbar. Herr Rech, zurücktreten!
Franz, 1.10.2010

Fakten gegen die Behauptungen der S21-Befürworter. Ein Leserbrief

Es wäre schön, wenn die Befürworter von Stuttgart 21 endlich die Fakten zur Kenntnis nehmen würden.

Erster Fakt: Stuttgart 21 schafft deutliche Verbesserungen nur für Vielflieger und diejenigen Fahrgäste im Fernverkehr, die nicht in Stuttgart aus- oder einsteigen. Das sind aber nur 10% bis 20% der Fahrgäste. Für die ganz überwiegende Mehrheit der Bahnnutzer liegt der Zeitgewinn, wenn überhaupt, im Bereich weniger Minuten, so dass die enormen Kosten des Projekts nicht zu rechtfertigen sind. Für die Normalfamilie, die einmal im Jahr in Urlaub fliegt, spielt eine etwas längere Zufahrt zum Flughafen keine Rolle, und für Pendler in den Großraum Stuttgart bringt Stuttgart 21 kaum etwas. Da wäre das Metropolticket wichtiger.
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Seit 1995 gibt es Widerstand in der Bevölkerung gegen S21. Ein Leserbrief

Zum Leserbrief von Herrn Fred B. in der Heilbronner Stimme:

Seit 1995 gibt es Widerstand in der Bevölkerung gegen S21. In den regionalen Medien gab es seinerzeit aber fast nur Jubelberichte über S21. Die kritischen Stimmen wurden medial nicht wahrgenommen. Im Sommer 2007 wurde eine Bürgerbefragung gestartet. Als diese schon lief wurde schnell der Vertrag unterschrieben um Fakten zu schaffen. Und auch schon damals versammelten sich tausende von S21-Gegnern am Rathausplatz.
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Politik gegen die Bürger riskiert den Ruin. Ein Leserbrief

Wahlmüdigkeit, Unverständnis, ja zum Teil Fassungslosigkeit gegenüber denen da oben, wie etwa bei der Atompolitik und beim Vorhaben Tiefbahnhof Stuttgart 21.
Das erinnert stark an den Turmbau zu Babel, der laut biblischer Darstellung durch Sprachenverwirrung endete. Und es liegt nicht an mangelnder Informationspolitik, sondern an der Politik selbst. Anstatt dass gespart wird, nähern wir uns immer weiter dem finanziellen Supergau, dem Staatsbankrott. Hier einige Beispiele:
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