S21-Desaster: Nur 30 Züge pro Stunde

Engpass 21
Die Ingenieure22 für den Kopfbahnhof haben es aufgedeckt:
Der ganze Kellerbahnhof wurde von der Bahn nur für maximal 30 Züge pro Stunde geplant. Diese noch heute gültige Planung von 1998 wurde dem Eisenbahnbundesamt erst 2002 vorgelegt und der Öffentlichkeit bis heute verheimlicht, stattdessen wurde bei „Schlichtung“ und „Stresstest“ mit angeblich 49 Zügen getrickst.
Die Planung mit maximal 30 Zügen gilt neben der Leistungsfähigkeit der Bahnsteige auch z.B. für die Treppen. Die Zahlen für die einzelnen Bahnsteige sind wie folgt geplant (die Unterschiede ergeben sich durch die unterschiedlichen Zuggattungen):
Bahnsteig 1: 5,5 Züge, Bahnsteig 2: 10 Züge, Bahnsteig 3: 8 Züge, Bahnsteig 4: 6,5 Züge. Summe: 30 Züge pro Spitzenstunde.
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