S21 frisst Regionalverkehr

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Schon seit ca. 10 Jahren leidet der Regionalverkehr (z.B. die Frankenbahn) unter heimlichen Geldumschichtungen in Richtung S21. Nun wird der Regionalverkehr weiter ausgedünnt, weil die Bahn noch höhere Trassen- und Stationspreise kassiert. Das Geld reicht also nur noch für weniger Verbindungen. Der nächste Schlag sind dann die 286 Millionen Euro, die direkt aus den Geldern für den Regionalverkehr entnommen und für S21 verwendet werden. Hier die aktuelle Pressemeldung. Auf diese Probleme haben wir und unsere Partner VCD und BUND schon lange hingewiesen (aktuelle Presseerklärung des BUND).
Die Mobilität der Zukunft braucht einen gut ausgebauten und dicht vernetzten öffentlichen Verkehr mit einem integralen Taktfahrplan. S21 verhindert all dieses.